Presse

aus Pressekritiken

„… Meisterhaft passte die Erzählerin ihre Stimme in Lautstärke, Klangfarbe und Tonfall den unterschiedlichen Situationen und den Rollen des Grafen, der Hexe und der Königstochter an. Auch ihr ständiger Kontakt zum Publikum sorgte dafür, dass es völlig still wurde in der Alten Kirche…“
(Marburger Neue Zeitung)

„… Margarita Dettbarn, die so lebhaft und plastisch erzählt, dass sie das Publikum mitreißt. Mimt mürrisch den Tischler, der in Sorge um die Keuschheit seiner Töchter sein Haus vermauert, säuselt in piepsigem Stimmchen das Töchterlein, das es faustdick hinter den Ohren hat….“
(Hess. Allgemeine)

„… das schöne an Margarita Dettbarn ist, dass sie nicht nur erzählt, sondern immer die Schauspielerin in sich zum Vorschein kommen lässt. Ist das Märchen vom Swinegel, der bekanntlich mit dem Hasen um die Wette läuft, an der Reihe, ahmt sie Körperhaltung des stolzen Langohrs und die krummen Beinchen des Igels nach, erfindet einen eigenen Ton für jede ihrer Figuren. Das ist nicht nur lebendig, sondern gibt den alten Geschichten eine frische Komik, die das Publikum leicht zum Lachen bringt…“
(Gifhorner Rundschau)

„… die Geschichte von Juri, der die in seiner Heimat entwendeten Sterne, die Sonne und den Mond wieder zurückbringt, auf seiner Reise viele Abenteuer erlebt, im Diamantenreich sehr reich wird und dazu noch eine große Liebe findet, fesselte die Zuhörerinnen. Durch die ungewohnte Art des Erzählens, gepaart mit einzigartigen Gesangseinlagen beeindruckte „Zigeunerin“ Dettbarn und erntete viel Applaus.“
(Hessische Allgemeine)

„zum Schluss feiern die beiden Brautpaare eine rauschende Hochzeit auf einer Diele aus Papier. Dummerweise bricht die Erzählerin beim Tanz durch den dünnen Boden und landet mitten in einem Spinnennetz. Das wir dann zusammengeknäult, in ein Kanonenrohr gestopft und weggeschossen. Deshalb ist sie jetzt hier und erzählt uns das Märchen vom „Sieben-mal-sieben-Land“. Mit solch wunderbar fantastischen Wendungen verzauberte Margarita Dettbarn die begeisterten kleinen und vielen großen Besucher im voll besetzten Dock 4.“
(Hann. Allgemeine)

„Mucksmäuschenstill wurde es in der Aula der Louise-Schröder-Schule, als die ersten Töne der Harfe erklangen und der Raum nur noch von Kerzenschein erhellt wurde. Jung und Alt lauschte gebannt dem ersten Grimm-Märchen, das die Märchenerzählerin Margarita Dettbarn mit viel Sprach- und Schauspielkunst anschaulich vortrug.“ (Chattengau Kurier)